Salmonellenvorkommen bei
Danish Crown unterdurchschnittlich
Randers, 1. März 2009
Am Sonntag, dem 1. März, hat die dänische Tageszeitung BT mitgeteilt, dass dänisches Schweinefleisch ein höheres Salmonellenvorkommen hat als nach Dänemark importiertes Schweinefleisch.
Was Danish Crown betrifft, so sehen die Zahlen jedoch völlig anders aus.
Danish Crown exportiert mehr als 90 Prozent seiner Produktion, und dabei trägt ein nachgewiesen hohes Niveau bei der Lebensmittelsicherheit wesentlich zur Geschäftsgrundlage bei.
Aus diesem Grund werden bei Danish Crown pro Jahr 100.000 Salmonellenproben genommen, wodurch die Lage ständig unter Kontrolle ist und jederzeit der Überblick über das gegenwärtige Salmonellenvorkommen besteht.
Ein Teil des Schweinefleisches, das Danish Crown in Dänemark und anderen Ländern vermarktet, erscheint in der Statistik als nach Dänemark importiertes Fleisch, obwohl es von Tieren stammt, die in Dänemark aufgezogen und geschlachtet wurden. Der Grund hierfür ist, dass das Fleisch nach der Grobzerlegung in Dänemark zur Veredelung u.a. nach Deutschland und danach zurück nach Dänemark geschickt wird. Daher wird es als Importfleisch registriert, wobei jedoch die Überwachung des Salmonellenvorkommens und die Fleischkontrollen nach dänischen Bedingungen durchgeführt werden.
90 Prozent des Fleisches, das Danish Crown nach Dänemark importiert, ist daher dänisches Fleisch.
2008 lag das gesamte Salmonellenvorkommen bei Fleisch, das Danish Crown in Dänemark verarbeitet hat, bei einem Prozent. Damit schneidet Danish Crown deutlich besser ab als der Durchschnitt.
Bei nach Dänemark importiertem Fleisch betrug das Salmonellenvorkommen bei Danish Crown 0,7 Prozent. Auch hiermit liegt Danish Crown deutlich besser als der Durchschnitt. 0,7 und ein Prozent können kaum als statistisch signifikante Größen angesehen werden.